Richterin Dr. Petra Volke am Oberlandesgericht Köln hat durch falsche Feststellung eines Sachverhalts das Recht zu unserem Nachteil gebeugt (§ 339 StGB) und als Garantin gemäß § 13 StGB die Misshandlung und Freiheitsberaubung unseres Kindes gebilligt. Sie schützt dadurch einen Familienrichter und Mitarbeiter des Jugendamtes vor Strafverfolgung (§§ 225, 239, 235, 258 StGB)

Meine Dienstaufsichtsbeschwerde wurde vom Präsidium des Oberlandesgericht mit Verweis auf die Unabhängigkeit der Richter zurückgewiesen. Ihre Richterkollegen weisen meine Befangenheitsanträge gegen sie als unbegründet zurück, ohne auf meine Anschuldigungen einzugehen.

Richterin Dr. Petra Volke muss sich für Straftaten nicht verantworten und wird faktisch unter Verletzung des Grundgesetzes über Gesetz und Recht gestellt (vgl. Art. 1 Abs. 3, Art. 20 Abs. 3 und Art. 97 GG).